Das sind die Held:innen aus Hamburg
Danke Hamburg – ihr habt entschieden! Wahnsinn, über 3000 Stimmen wurden abgegeben und jetzt ist es offiziell: Diese Projekte sind eure Nachbarschaftsheld:innen!
Erster Platz
Das Projekt mit den meisten Stimmen erhält 2.000 Euro Preisgeld.

Naturbad Kiwittsmoor
Das Naturbad ist ein wertvoller Ort der Entspannung und der Begegnung in Langenhorn. Er wird betrieben vom Sportverein Hamburger Turnerbund von 1862 e.V. Ohne die vielen fleißigen ehrenamtlichen Helfer wäre dieser naturnahe Ort nicht zu erhalten.
Zweiter und dritter Platz
Die Projekte auf Platz zwei und drei erhalten jeweils 1.000 Euro Preisgeld.
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The Cleanup Collective Hamburg
Es gibt zahlreiche Menschen, die in ihrer Freizeit ihre Nachbarschaft von achtlos auf den Boden geworfenem Müll befreien. Ich habe eine Webapp entwickelt, die dieses Engagement sichtbar macht. Auf einer interaktiven Karte kann eingetragen werden, wo man selbst aktiv war. Gleichzeitig kann auf einem Blick gesehen werden, wo andere Hamburgerinnen und Hamburger bereits Müll gesammelt haben. Darüber hinaus soll die Plattform es ermöglichen, sich mit anderen Menschen aus der eigenen Stadt zu vernetzen. Gemeinsam kann nicht nur mehr bewegt werden, sondern gemeinsam macht es auch mehr Spaß! Ab dem Frühjahr finden monatliche Cleanups statt, an denen alle Hamburger:innen unkompliziert teilnehmen und neue Kontakte knüpfen können.

Lokal, global, nachbarschaftlich: Das Kölibri Küchenkonzert – nachbarschaftliches Dinner mit Livemusik
Das Projekt bietet an jedem letzten Freitag im Monat für Nachbar*innen und junge Nachwuchsmusiker*innen u.a. die Möglichkeit, sich zu einem Koch- und Konzertabend im Kölibri am Hein-Köllisch-Platz zu treffen. Die bunte Koch-Gruppe wählt ein vegetarisches Gericht/Rezept aus und kocht es ab nachmittags im Kölibri mit und für die Nachbarschaft/Besucher*innen des Küchenkonzertes (60-80 Gäste). Die Kochgruppe und der Konzertbesuch sind grundsätzlich offen und kostenfrei. Das nachbarschaftliche Projekt wird seid über 10 Jahren von Rike Salow, einer Mitarbeiterin der GWA-St. Pauli e.V., ermöglicht. Sie verantwortet die Planung des sehr beliebten Kölibri-Projektes. Die vielfältige Nachbarschaft ist mit diesem Projekt zusammengewachsen. Kooperativ wird es auch manchmal außer Haus veranstaltet





